/images/rix-packs-header.jpg

Rix Packs

Leicht, wild, rot

Ein Päckchen für Liebhaber leichter Rotweine in ihrer natürlichsten Ausdrucksweise. Das Gegenteil von tutti frutti: hier wird's urwüchsig und wild. Die Auswahl hat es in sich: Trousseau aus dem Jura, Spätburgunder aus der Pfalz und Trollinger aus Württemberg. Außergewöhnliche Rebsorten von eigenwilligen Winzern zu großen Weinen gekeltert. (Bitte leicht gekühlt genießen.)

Inhalt: 3 Weinflaschen à 0,75l
Alkoholgehalt: 12,5
Enthält Sulfite.
€ 111,00 € 49,33 / Liter inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Das Paket im Einzelnen

Trollinger Alte Reben 2018
Weingut Rainer Schnaitmann, Württemberg
Rainer Schnaitmann ist ein wohlbekannter Winzer aus Württemberg. Unbekannter ist hingegen, dass er Naturweine macht. Bei Trollinger geht jeder Nicht-Württemberger sofort laufen – nur bitte nicht der aufgeschlossene Weintrinker. Völlig unbehandelt ist dieser Wein und entsprechend urgezähmt ist sein Duft. Am Gaumen entzückt er uns mit spielerischer Leichtigkeit und anregender Saftigkeit. Getrocknete Cranberries, Kirschen, Wiesenkräuter, Baumrinde und etwas Tabak zum Abschluss. Dieses würzige Unikat positioniert den Trollinger in neue Sphären.
Handlese statt maschineller Lese mit Vollernter. Biologisch zertifiziert, z.B. Bioland, ecovin, EU Biozertifizierung. Nix rein, nix raus. Naturnaher Weinbau und ohne önolgische Hilfsmittel hergesteller Wein. Eventuell minimale Schwefelbeigabe bei der Abfüllung auf Flaschen. Die Hefen aus dem Weinberg und Weinkeller vergären den Wein und nicht Reinzuchthefen. Keinerlei Schwefelzugabe auf Traubenmaterial, Most, Wein. Mit der Schönung wird der Wein geklärt und biochemisch stabilisiert. Dies erfolgt durch Zugabe von Eiweiß, Gelatine, Bentonit, Aktivkohle, Kupfersulfat u.a. Mit der Filtration werden Trubstoffe und Mikroorganismen aus dem Wein entfernt u.a. um Depot zu vermeiden. Unterschiedlich starke Filter werden eingesetzt bis hin zur Steril-Filtration.
Trousseau Le Gingelet 2014
Philippe Bornard, Jura
Absoluter Kultwinzer, Kultanbaugebiet und Kultrebsorte. Der Hype um Philippe Bornards Weine ist irrsinnig. Allerdings ist er tatsächlich ein wichtiges Puzzleteil in der Erfolgsgeschichte der Naturweine. Philippe Bornard war einer der ersten Winzer im Jura, der schillernde Naturweine auf die Flasche brachte. Naturweine, die Beachtung fanden, Begeisterung auslösten und auch die größten Skeptiker überzeugten. Das sind seine letzten Werke, 2017 übergab Philippe an seinen Sohn Tony. Ein paar Einzelflaschen konnten wir vom Le Ginglet ergattern. Trousseau ist eine lokale, diskrete Rebsorte. Philipp bringt das Schönste ihres Wesens zum Vorschein. Auch gereift behält sie jugendlichen Charme in Form einer feinen Säureader. Aromatisch sind wir im Herbst angelangt mit Noten von Zwetschken, Schattenmorellen, Schlehen und Waldboden; eingerahmt von reifen, feinen Gerbstoffen. Der Wein changiert mit jedem Schluck und eröffnet neue Facetten. Stets mit einer kühlen Eleganz, die fasziniert.
Handlese statt maschineller Lese mit Vollernter. Biologisch zertifiziert, z.B. Bioland, ecovin, EU Biozertifizierung. Nix rein, nix raus. Naturnaher Weinbau und ohne önolgische Hilfsmittel hergesteller Wein. Eventuell minimale Schwefelbeigabe bei der Abfüllung auf Flaschen. Die Hefen aus dem Weinberg und Weinkeller vergären den Wein und nicht Reinzuchthefen. Keinerlei Schwefelzugabe auf Traubenmaterial, Most, Wein. Der Wein wurde in neutralen Edelstahltanks ausgebaut. Gebraucht und/oder große Holzfässer. Mit der Schönung wird der Wein geklärt und biochemisch stabilisiert. Dies erfolgt durch Zugabe von Eiweiß, Gelatine, Bentonit, Aktivkohle, Kupfersulfat u.a. Mit der Filtration werden Trubstoffe und Mikroorganismen aus dem Wein entfernt u.a. um Depot zu vermeiden. Unterschiedlich starke Filter werden eingesetzt bis hin zur Steril-Filtration.
Pinot Noir S 2018
Andreas Durst, Pfalz
Andreas Durst ist Fotograf aus der Pfalz und blitzte jahrelang die Weingrößen des deutschen Weines ab. In diesem vinophilen Milieu tummelte er sich, bis der Virus übersprang und er selber ein paar Rebzeilen pachtete. Ausgezeichnete Berater hat er inzwischen etliche. Seine Weinstilistik war ihm immer klar: Naturweine. Nix rein, nix raus. Er hatte eine klare Vision und das schmeckt man. Beeindruckend ist es, mit wie viel Geschick dieser Quereinsteiger das Trauben- und Weinmachen erlernte. Sein Spätburgunder S ist eine wahre Wonne. Spannungsgeladen ist er, finessenreich und präzise. Mit etwas Luft entfalten sich charakteristischen Pinot Aromen von roten Früchten sowie dezente, würzige Noten von getrockneten Kräutern und Rauch. Bei Andreas scheint es ein Vorteil zu sein, nicht aus der Branche zu stammen: unorthodox geht er vor und ihm gelingen inspirierende Tropfen.
Handlese statt maschineller Lese mit Vollernter. Umweltbewusster Weinbau, ohne Zertifizierung. Die Hefen aus dem Weinberg und Weinkeller vergären den Wein und nicht Reinzuchthefen. Keinerlei Schwefelzugabe auf Traubenmaterial, Most, Wein. Minimale Schwefelzugabe bei der Abfüllung auf Flaschen. Gebraucht und/oder große Holzfässer. Mit der Schönung wird der Wein geklärt und biochemisch stabilisiert. Dies erfolgt durch Zugabe von Eiweiß, Gelatine, Bentonit, Aktivkohle, Kupfersulfat u.a. Mit der Filtration werden Trubstoffe und Mikroorganismen aus dem Wein entfernt u.a. um Depot zu vermeiden. Unterschiedlich starke Filter werden eingesetzt bis hin zur Steril-Filtration.